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… Hör’ gut zu und lausche hin…
… Getarnt mit Ruh’ - geheimer Sinn…
… Fühle es, ja spür’ wie nah…
… Zauber regt sich - sonderbar…
 
 
D’rum eile dich doch endlich frei,
Fernab von all dem Einerlei,
So eile dich nun wirklich frei,
Nur noch am eig’nen Zaun vorbei,
Durch jenes alte Tor voran,
Wo alles magisch einst begann,
Ehe Mensch das Kind bezwang,
Durch jenes alte Tor voran,
Wo alles magisch einst begann,
Wo weltlich’ Trug zur Still’ verklang…
 
 
… Fühle es, ja spür’ wie nah…
… Zauber wandelt nebelwahr…
… Zauber regt sich, sei’s gewahr…
 

Text: Eviga /  Image: TubaS

Die Quelle meiner Existenz ist das Tor zu deinen Träumen.
Träume bedeuten Unsterblichkeit.
Für die Menschen nur unbedeutende Bilder, die in ihren Köpfen entstehen,
für mich jedoch die Essenz des Lebens.
Dunkelheit-Nebel-tänzelnde Schatten
Schreie-nicht Singen-Schreie gleich Stimmen
Bäume-Geäst-einst verlorene Nähe
Hörst du-siehst du-Schmeckst du die Krähe
Wandernd durch die bewegte Stille, geschäftiges Treiben in kleinster Rille
Eins werdend mit dem Wasser des Teichs,
das meine Hülle umgiebt, wie flüssige Liebe
Längst vergessen leb’ ich hier inmitten von Moos und Tau.
Manch Geschöpf kreuzt meinen Weg, und dieser Weg treibt
mich weit, weit in den Nebelschleier, den Lichterfall
Durch mein Herz erblick’ ich die Erfüllung meiner Sehnsucht
So vollkommen wie sich nur ein Traum erweisen kann.
Doch graut mir nicht vor des Morgens Licht,
dnen ein Erwachen birgt mein Zustand nicht.

Text: Eviga