.. Elegie ./. Heimkehr ..

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Auf Siebenmeilenstiefeln irre ich zurück in mein Glashausreich,

den atemlosen Stern, den du mir zum Abschied ins Haar legtest,

verzehrte die Sehnsucht zum Abendmahl

während der fadenscheinige Nachtmahr unterm VölleMond mit den Himmeln tanzt

Gedankenverfluchte Träume dunkeln der grauenden Dämmerung entgegen,

leuchten mir heim ins Burgunderhöllenatemland ..

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© *Selfconscious

~ von Miss*P am August 2, 2008.

5 Antworten to “.. Elegie ./. Heimkehr ..”

  1. du bist so schnell,
    so schnell kann dir niemand folgen,
    du suchst den weg,
    den weg kann dir niemand zeigen.
    geschmeckt hat er mir, der stern,
    der stern, ich geb’ es zu, ich wollt’ mit ihm dir den weg leuchten.
    doch wir blieben und tanzten, völletrunken, burgundertrunken,
    dämmerungstrunken umarmten wir uns und die blitze, nahmen ihren groll in uns auf, doch ihre ängste vor dem verbleichen, verblassen, verschwinden, übermannten und lähmten uns,
    es tut uns leid, dass sie dir heimleuchteten.
    das burgunderhöllenatemland … du solltest es nie finden,
    zu vieles wurde dort bereits.
    zu vieles wurde dort bereits begraben und wieder freigelegt.
    zu viel schmerz.

  2. begraben und freigelegt und dann wieder begraben.. noch tiefer. als vorher. .aber nichts könnte irgendwas daran hindern, dass es wieder hervorkriecht. im dunklen von solchen nächten..

    ein hingebungsvoller begeisterter seufzer ob dieser worte! ,)

  3. Ich lese hier mal ein wenig, bei Dir.
    Es gefällt mir.
    Viele Worte, viele Bilder, viele Gedanken.

    Du hast vieles von ihr. Vieles auch nicht.
    Es ist faszinierend. Wenn ich malen könnte, würde ich Euch malen.
    Die Unterschiede wären marginal. Auf den ersten Blick :-)

    Ich fühle mich wohl. Hier.

  4. @p:
    fehlt SIE Dir auch so? ich habe mich gestern durch Ihren Blog gewühlt.. um Sie aufzuspüren.. wenigstens zwischen Ihren Worten und Bildern..

    Fühl Dich zuhaus hier. ich freu mich, dass Du da bist!

  5. vielleicht bleibt es ja doch länger unten als gedacht – und wird einst als steinkohle zu tage gefördert und zu staub verbrannt

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