.. per aspera ad astra ..

ncircus.jpg

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schaler Geschmack der Erinnerung im Mund…

und der trostlose Versuch,

ihn mit kaltem Kaffee runter / zu / spülen…

wieviel Vergangenheit ist gut für den Geist?

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Photograper: Edoardo Belinci

~ von Miss*P am April 4, 2008.

9 Antworten to “.. per aspera ad astra ..”

  1. viel vergangenheit gut für den geist ?

    seele kann zeit speisen
    wird satt nicht müde
    das herz sich nährt
    und wärme strahlt

    die augen glänzend offen
    dem offene geist
    wird ruhe und frieden
    gespendet und geschenkt

    geschichte offenbart
    zeit lebt
    leben lohnt
    gewiss

  2. [...] geschichte offenbart zeit lebt leben lohnt gewiss [...]

  3. Wie viel Vergangenheit ist gut für den Geist?
    Sehr gute und schöne Frage, damit könnte man sich echt Jahre auseinander setzen und würde nicht zu einer Lösung kommen. Aber bedenke: „Die Erinnerung ist das einzige Paradies, woraus wir nicht vertrieben werden können.“ (Jean Paul)

  4. @gokui:
    sehr treffend.. arrangiert ,)

  5. @adulto:

    momentan würde ich gern aus diesem paradies vertrieben.. hinsichtlich gewisser gedanken, die die letzte zeit so aufkamen ,)

    aber im großen und ganzen und mal völlig ab von diesen momentanen kleinigkeiten, stimme ich dir zu *;)

  6. „wieviel Vergangenheit ist gut für den Geist?“

    Oh je … wieder so ein Floh, der mir da ins Auge springt! ;o)

    Dem steht vermutlich nur die Frage nach dem Ende des Universums gegenüber. Und beide Fragen sind möglicherweise nie schlüssig zu beantworten. Lassen wir sie einfach in der Endlosigkeit des Seins baumeln. Vielleicht beantworten sie sich irgendwann von selbst.

  7. ich hoffe eher auf einen stillen moment, in dem man einfach nur nickt und sich denkt. .ja genau – das ist es *;)

    die dosierung bleibt einem zumindest scheinbar selbst überlassen

  8. Wenn man in der dankbaren Situation ist, einfach nur noch zu nicken, ist das doch aber sowas wie „irgendwann“, oder? ;o)

  9. noch besser sind doch die momente wo man noch nicht mal mehr nicken muß ? momente wo man sich in die augen schaut und ohne zu reden jeder die wenigen aufs äußerte selektierte worte hört, für die andere menschen ein ganzes leben lang ein buch schreiben.

    momente der liebe

    @skriptum: die begrifflichkeit des „irgendwann“ ist zwar für mich mit viel hoffnung behaftet, jedoch sehe ich es als eine zeitliche fixion – im diesen sinne wieder negativ, zu negativ.

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